Events

26 events by various institutions and initiatives accompany the opening of the Oktoberfest Bomb Attack Documentation.

The programme of the Department of Arts and Culture and the Office for Democracy has been developed together with many partners from urban society.

The series of events will take place from 10 September until 29 October 2020.
 

HEUTE
WED 28.10.
19:00
Online via Zoom
Terrorismus und (Stadt-)Gesellschaft
Gespräch im Rahmen der Reihe „Über Opfer und Täter in der Gesellschaft von heute. Aus Anlass des Oktoberfest-Attentats vor 40 Jahren“

Terroranschläge in unseren Städten sind zur kontinuierlichen Bedrohung geworden. Die Diskussion soll die Reaktionen in Staat und Gesellschaft auf den Terror überprüfen und stellt die Frage, welche Sicherheitsmaßnahmen notwendig und welche angemessen sind. Zu fragen ist aber auch, ob die Vorstellung einer "allgemeinen Bedrohung" die Spezifik gerade des rechten Terrors übersieht.

Hubertus Andrä Polizeipräsident in München
Marie Bröckling arbeitet seit Februar 2018 für netzpolitik.org. Sie schreibt und spricht vor allem über die Polizei
Ronen Steinke Jurist, Innenpolitik-Redakteur für Sicherheit und Recht der Süddeutschen Zeitung und Autor
Alex Rühle Moderation - Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung

Evangelische Stadtakademie, Hochschule für Philosophie und Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Veranstaltungsort

Zugangslink nach Anmeldung über www.evstadtakademie.de


Barrierefrei
FOLGEND
THU 29.10.
19:00
Münchner Volkstheater / Online
Warum erinnern?
Podiumsdiskussion

Am 26. September 2020 jährt sich das Oktoberfest-Attentat zum 40. Mal. Lange wurde dieses bis heute verheerendsten Anschlags in der Geschichte der Bundesrepublik nicht angemessen gedacht. Ausgehend von der rechtsextremistischen Tat wird in der Diskussion nach der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bedeutung von Erinnerung gefragt, nach ihren Formen und den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen, die sie begleiten. Wie, warum und für wen erinnern wir uns? Welche Bedeutung kommt der Erinnerung an extremistischen Gewalttaten, an Täter und Opfer, in Politik, Gesellschaft und Kultur zu? Welcher Formen der Erinnerung bedienen wir uns und wie haben sich diese über die Jahrzehnte gewandelt? Wo stehen wir heute und welche Perspektiven eröffnen sich für die Zukunft?

Jana Hensel Autorin
Sabine Schalm Kulturreferat, Stadtgeschichte
Magdalena Siebert DGB-Jugend München
Christoph Kopke HWR Berlin
Christian Stückl Münchner Volkstheater
Mirjam Zadoff Moderation - NS-Dokumentationszentrum München
Anton Biebl Grußwort - Kulturreferent der Landeshauptstadt München

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums München, des Münchner Volkstheaters und des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Anmeldung erforderlich unter: 089/523 46 55, Email an kasse (at) muenchner-volkstheater.de


Es gilt folgender Einlassvorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Veranstaltungsort

Briennerstr. 50

 

Stream Online:  https://www.facebook.com/volkstheater

Erreichbarkeit

U1, Tram 21 Stiglmaierplatz


Barrierefrei
SUN 8.11.
18:00
Münchner Kammerspiele, Werkraum
9/26 - Das Oktoberfest-Attentat
Ein Rechercheprojekt von Christine Umpfenbach

Es war der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Und erst jetzt, 40 Jahre später, rücken die Erzählungen der Betroffenen ins Zentrum. Vielstimmig erzählt „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ die Geschichten der Opfer des Anschlags vom 26.9.1980. Christine Umpfenbach erforscht unseren Umgang mit Erinnerung und Wahrnehmung von Wirklichkeit. Vor allem aber konzentriert sich das Projekt auf die persönlichen Folgen, die solche Anschläge haben – und wie wir als Gesellschaft mit den Opfern rechter Gewalt.

Regie: Christine Umpfenbach
Kostüm: Pascale Martin
Musik: Anton Kaun
Dramaturgie: Harald Wolff
Bühne: Evi Bauer

 

Mit: Rasmus Friedrich
Philip Froissant
Stefan Merki
Edith Saldanha
Lilly-Marie Vogler

Münchner Kammerspiele in Kooperation mit der Otto-Falckenberg-Schule

 

Eintritt: 25 Euro
Tickets: Tageskasse, Maximilianstraße 26-28: Mo bis Sa von 11.00 bis 19.00 Uhr
089/233 966 00, theaterkasse@kammerspiele.de

 

Direkt nach der Vorstellung findet die Gesprächsreihe "9/26 und die Folgen" zum Umgang mit dem Oktoberfestattentat statt
https://ww1.muenchner-kammerspiele.de/inszenierung/9-26-und-die-folgen

Veranstaltungsort

Hildegardstraße 1

Erreichbarkeit

S 1-8, U 3,6, Bus 52 Marienplatz, Tram 19 Kammerspiele


Barrierefrei
SAT 14.11.
14:00
Treffpunkt: vor der Diskothek Broadway
Rechte Gewalt, ziviler Protest
Stadtrundgang

Etliche Attentate und Anschläge in München gehen auf das Konto von extremen Rechten. Die offiziellen Reaktionen waren oft verharmlosend und zwielichtig. Zivilgesellschaftliche Projekte setz(t)en sich für Opfer ein. Unser Weg beleuchtet Attentate, Ideologien von Tätern und Sympathisanten.

Die Tour beginnt bei der Discothek Broadway, die 1984 Ziel eines Anschlags war, führt über DGB Haus und Eine-Welt-Haus zum Denkmal an das Oktoberfest-Attentat an der Theresienwiese und endet im Westend, am Denkmal für den vom NSU ermordeten Theodoros Boulgarides.

Stattreisen München e.V.

Teilnahme: 13€ / Ermäßigt 11€
Anmeldung erforderlich:

https://www.stattreisen-muenchen.de/fuehrungen/rechte-gewalt-und-ziviler-protest

Dauer: 2 Stunden


Es gilt folgender Vorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Veranstaltungsort

Schillerstraße 11a

Erreichbarkeit

S1-8, U1, U2, U7, U8 Hauptbahnhof


Barrierefrei
SAT 14.11.
20:00
Münchner Kammerspiele, Werkraum
9/26 - Das Oktoberfest-Attentat
Ein Rechercheprojekt von Christine Umpfenbach

Es war der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Und erst jetzt, 40 Jahre später, rücken die Erzählungen der Betroffenen ins Zentrum. Vielstimmig erzählt „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ die Geschichten der Opfer des Anschlags vom 26.9.1980. Christine Umpfenbach erforscht unseren Umgang mit Erinnerung und Wahrnehmung von Wirklichkeit. Vor allem aber konzentriert sich das Projekt auf die persönlichen Folgen, die solche Anschläge haben – und wie wir als Gesellschaft mit den Opfern rechter Gewalt.

Regie: Christine Umpfenbach
Kostüm: Pascale Martin
Musik: Anton Kaun
Dramaturgie: Harald Wolff
Bühne: Evi Bauer

 

Mit: Rasmus Friedrich
Philip Froissant
Stefan Merki
Edith Saldanha
Lilly-Marie Vogler

Münchner Kammerspiele in Kooperation mit der Otto-Falckenberg-Schule

 

Eintritt: 25 Euro
Tickets: Tageskasse, Maximilianstraße 26-28: Mo bis Sa von 11.00 bis 19.00 Uhr
089/233 966 00, theaterkasse@kammerspiele.de

Veranstaltungsort

Hildegardstraße 1

Erreichbarkeit

S 1-8, U 3,6, Bus 52 Marienplatz, Tram 19 Kammerspiele


Barrierefrei
SUN 15.11.
18:00
Münchner Kammerspiele, Werkraum
9/26 - Das Oktoberfest-Attentat
Ein Rechercheprojekt von Christine Umpfenbach

Es war der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Und erst jetzt, 40 Jahre später, rücken die Erzählungen der Betroffenen ins Zentrum. Vielstimmig erzählt „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ die Geschichten der Opfer des Anschlags vom 26.9.1980. Christine Umpfenbach erforscht unseren Umgang mit Erinnerung und Wahrnehmung von Wirklichkeit. Vor allem aber konzentriert sich das Projekt auf die persönlichen Folgen, die solche Anschläge haben – und wie wir als Gesellschaft mit den Opfern rechter Gewalt.

Regie: Christine Umpfenbach
Kostüm: Pascale Martin
Musik: Anton Kaun
Dramaturgie: Harald Wolff
Bühne: Evi Bauer

 

Mit: Rasmus Friedrich
Philip Froissant
Stefan Merki
Edith Saldanha
Lilly-Marie Vogler

Münchner Kammerspiele in Kooperation mit der Otto-Falckenberg-Schule

 

Eintritt: 25 Euro
Tickets: Tageskasse, Maximilianstraße 26-28: Mo bis Sa von 11.00 bis 19.00 Uhr
089/233 966 00, theaterkasse@kammerspiele.de

Veranstaltungsort

Hildegardstraße 1

Erreichbarkeit

S 1-8, U 3,6, Bus 52 Marienplatz, Tram 19 Kammerspiele


Nicht Barrierefrei
SAT 21.11.
13:05
Bayern 2 / Podcast
Die 2000er Jahre und der NSU. Wie rechte Terrornetzwerke sich im Untergrund organisieren und weiter morden
Bayern2 radioFeature im Rahmen der Reihe „Rechter Terror in Deutschland. Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt“

Nach den Pogromen und der rechtsradikalen Randale der 90er gehen die Mitglieder des NSU in den Untergrund, verüben Anschläge und morden ungestört. Der Gerichtsprozess gegen Beate Zschäpe und mehrere Gehilfen der Terrorgruppe belegt auch das Versagen Sicherheitsbehörden.

Thies Marsen Bayerischer Rundfunk

Bayerischer Rundfunk

Veranstaltungsort

Online: www.br.de/mediathek/podcast/radiofeature/486


Weiterer Termin für diese Sendung: Sonntag, 22. November 2020 um 21.05 Uhr


Eingeschränkt barrierefrei
SUN 22.11.
21:05
Bayern 2 / Podcast
Die 2000er Jahre und der NSU. Wie rechte Terrornetzwerke sich im Untergrund organisieren und weiter morden
Bayern2 radioFeature im Rahmen der Reihe „Rechter Terror in Deutschland. Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt“

Nach den Pogromen und der rechtsradikalen Randale der 90er gehen die Mitglieder des NSU in den Untergrund, verüben Anschläge und morden ungestört. Der Gerichtsprozess gegen Beate Zschäpe und mehrere Gehilfen der Terrorgruppe belegt auch das Versagen Sicherheitsbehörden.

Thies Marsen Bayerischer Rundfunk

Bayerischer Rundfunk


Eingeschränkt barrierefrei
SAT 19.12.
13:05
Bayern 2 / Podcast
Die 2010er Jahre und der Anschlag von Halle. Wie rechte Verschwörungstheorien eine neue Täter-Generation anstacheln
Bayern2 radioFeature im Rahmen der Reihe „Rechter Terror in Deutschland. Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt“

Am 09. Oktober 2019 versucht ein Rechtsextremer in eine Synagoge in Halle einzudringen, um dort Juden umzubringen. Später erschießt er eine Passantin und einen Gast in einem Imbiss. Die Tat folgt einem Muster: Einzeltäter, die sich im Internet mit Gleichgesinnten austauschen und radikalisieren, begehen auf der ganzen Welt Anschläge, oft streamen sie ihre Taten in Sozialen Netzwerken.

Christian Alt Bayerischer Rundfunk

Bayerischer Rundfunk

Veranstaltungsort

Sendung online: www.br.de/mediathek/podcast/radiofeature/486

 

Weiterer Termin für diese Sendung: Sonntag, 20. Dezember 2020 um 21.05 Uhr


Barrierefrei
SUN 20.12.
21:05
Bayern 2 / Podcast
Die 2010er Jahre und der Anschlag von Halle. Wie rechte Verschwörungstheorien eine neue Täter-Generation anstacheln
Bayern2 radioFeature im Rahmen der Reihe „Rechter Terror in Deutschland. Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt“

Am 09. Oktober 2019 versucht ein Rechtsextremer in eine Synagoge in Halle einzudringen, um dort Juden umzubringen. Später erschießt er eine Passantin und einen Gast in einem Imbiss. Die Tat folgt einem Muster: Einzeltäter, die sich im Internet mit Gleichgesinnten austauschen und radikalisieren, begehen auf der ganzen Welt Anschläge, oft streamen sie ihre Taten in Sozialen Netzwerken.

Christian Alt Bayerischer Rundfunk

Bayerischer Rundfunk

Veranstaltungsort

Sendung online: www.br.de/mediathek/podcast/radiofeature/486


Eingeschränkt barrierefrei